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Gastartikel: Zweites Kind – Meine Erfahrungen | Teil 1

Ein Gastartikel zum Thema „Zweites Kind“

Mit großer Freude, stelle ich euch heute den ersten Gastartikel auf meinem Blog vor. Die liebe Rini vom Blog RinisWollkiste hätte gerne bei meiner Blogparade „Gedanken zum zweiten Kind“ mitgemacht, aber auf ihren Blog, passte dieses Thema nicht so ganz. Ihr Blog ist eine Fundkiste an Ideen und Inspiration im Bereich Stricken und Häkeln. Ich stöbere sehr gerne bei ihren Häkelanleitungen und Vorschläge für die Reparatur und Restauration von Kleidung.

Deshalb fragte ich sie spontan, ob sie nicht Lust hätte ihre Geschichte als Gastartikel für meinen Blog aufzuschreiben und sie war zum Glück begeistert von dieser Idee. So ist dieser wundervolle Artikel entstanden, ich habe ihn verschlungen und musste hier und da um Rinis Schicksal weinen, aber sie ist eine wundervolle, starke Frau, die alle Hürden meistert. Mehr möchte ich auch nicht vorwegnehmen. Erfahrt Rinis Geschichte zu ihrem zweiten Kind in ihren eigenen Worten. Der zweite Teil erscheint nächste Woche.

Bis bald, Eure

Kathi


Zweites Kind – Meine Erfahrungen! | Zum ersten Mal Mama werden

Ich bin nun schon ein bisschen mehr als 2 Jahre Mutter. Seitdem hat sich sehr vieles bei mir verändert. Früher schlief ich gerne bis 11 oder gar 12 Uhr. Jetzt muss ich um 7 spätestens 7:15 Uhr aufstehen.

Als ich mein erstes Kind bekam, sagten mir alle, wie sehr ich meine Art zu leben, ändern sollte, da es mit Kind nicht mehr ginge. Tja…mein erstes Kind schlief aber sehr viel und machte nach dem Frühstücksstillen noch einmal ein mamafreundliches bis 11 Uhr-Schläfchen. Das war wirklich genial. Auch sonst war meine Große einfach nur super. Sie beschwerte sich wenig, liebte meine Manduca und war rundum zufrieden. Natürlich gab es auch bei ihr Ausnahmen, wenn sie zahnte oder krank wurde. Dennoch war sie ein perfektes Anfängerbaby.

Nur die Geburt meiner Ersten war alles andere als rosig. Zunächst wurden zu hohe Herztöne bei ihr festgestellt, die einen Kaiserschnitt begründeten. Ich hatte die Wahl, ob ich eine Teil- oder Vollnarkose bekommen möchte… Ich wollte eine PDA. Schließlich habe ich doch überall gelesen, dass der erste Schrei ganz toll sein soll und man diesen definitiv hören muss. Es war auch wirklich toll.

Zweites Kind – Meine Erfahrungen! | Die erste Schwangerschaft

Die ganze Schwangerschaft über habe ich mich mit der spontanen Geburt auseinandergesetzt. Wie schön es doch ist, ein Baby selbstständig zu gebären. Als ich die Worte: „Wir sollten einen Kaiserschnitt machen“, hörte, war für mich klar, dass ich wach sein muss.

Es brach zwar eine kleine Welt für mich zusaich mmen, aber wollte nichts riskieren. Das Leben meines Babys war mir wichtiger, als irgendwelchen Träumen nachzujagen.

Die ganze Geburt geschah wie in Trance. Mein Mann saß neben mir und sah sehr hübsch aus mit seinem OP-Outfit. Plötzlich ruckelte es stark und dann war sie da…Unser erstes Kind. Ein Mädchen. Sie sah ganz anders aus, als ich es erwartet hätte. Sie war wunderschön und so zerbrechlich.

Ich liebte sie bereits seit meinem ersten positiven Schwangerschaftstest, aber konnte mir nie vorstellen, wie sie aussehen wird. Sie schrie auch nur ganz kurz und zart. Die Schwestern meinten ganz verzückt, dass sie eine zarte kleine Elfe wäre.

Als ich den nächsten Tag mit meiner Großen auf der Station war und wir gerade kuschelten, kam unser Entbindungsarzt rein. Er sah mich an und sagte etwas sehr Verstörendes

Zweites Kind – Meine Erfahrungen! | Komplikationen bei der ersten Geburt

„Ihre Plazenta hatte sich teilweise gelöst. Dadurch bekam ihr Baby sehr viel Stress. Ihr Körper hätte beinah ihr Baby getötet, wenn sie spontan geboren hätten.“

Das war zu viel für mich! Völlig verdattert nickte ich und fragte, wie das passieren könnte, ob ich irgendetwas falsch gemacht haben könnte… Er sah mich nur an…und sagte dann, dass es akut war und ich keine Schuld hätte.

Als er gegangen war, brach ich in Tränen aus. Ich konnte nicht mehr. Das war alles zu viel…Wie kann mein Körper nur so etwas Schlimmes tun? Mein Körper sollte doch der Kleinen Schutz und Leben schenken?!

Meine erste wundervolle Tochter war so zart, da sich die Plazenta teilweise löste. Zudem war meine Plazenta nur halb so groß, wie normal.

Aufgrund dieser heftigen ersten Geburt wurde uns eine Wartezeit für eine erneute Schwangerschaft von einem Jahr empfohlen.

Da meine Tochter sich so wunderbar in mein Leben integrierte, wuchs in mir relativ schnell der Wunsch nach einem Geschwisterchen. Ich liebte meine Tochter über alles. Nichts konnte zwischen uns kommen.

Zweites Kind – Meine Erfahrungen! | Der Wunsch nach einem zweiten Kind

Bei einem meiner zahlreichen Arzttermine fragte ich beiläufig, wie meine Narbe aussähe. Das war neun Monate nach der Geburt meiner Tochter. Ich fragte indirekt, ob die Narbe denn bald bereit wäre für eine erneute Schwangerschaft. Mein Arzt sagte, dass sie auch schon nach sechs Monaten bereit gewesen wäre. Er sagte: „Es gibt Narben, die gehen nach acht Jahren auf und es gibt Narben, die halten bereits nach sechs Monaten. Man kann es nicht sagen. Aber die Gefahr einer Gebärmutterruptur ist so gering. Da passiert schon nicht.“

Mein Mann und ich konnten unser Glück nicht fassen…Wir durften jetzt schon ein zweites Kind bekommen! Kurz nach dem Termin sah ich allerdings eine Stellenanzeige, die mich sehr interessierte. Ich beschloss, mit dem zweiten Baby doch zu warten. Als ich mich bewarb, fühlte ich mich auf einmal ganz stark. Das wäre ein Traumjob gewesen…Es kam anders… Die Stelle wurde nicht mein Traumjob. Sie entschieden sich für jemand anderes.

Dies sah ich als Zeichen und beschloss nun doch, es einfach darauf ankommen zu lassen.

Zweites Kind – Meine Erfahrungen! | Die zweite Schwangerschaft

Bei unserer ersten Tochter dauerte es ziemlich lange bis sie sich auf den Weg machte. Unsere zweite Tochter war auf einmal unterwegs…Das war fünf Tage nach dem Geburtstag meiner ersten Tochter. Zwei Tage später besuchten meine Schwiegereltern uns, um den Geburtstag unserer Tochter nachzufeiern. Ich wollte die Neuigkeit noch nicht verraten und musste mich sehr zusammenreißen, nicht ständig meine Hände über den Bauch zu legen und zu streicheln.

Das Gefühl, ein Kind zu bekommen und schon eines zu haben, ist unbeschreiblich schön. Es ist einzigartig, verrückt und doch so vertraut.

Die Schwangerschaft verlief lange Zeit sehr gut. Ich konnte noch alles machen. Ich hob weiterhin Wäschekörbe, meine Große und die Einkäufe. Schließlich war ja alles perfekt.

Dass es noch ganz anders kommen sollte, konnte ich nicht wissen…

Über Weihnachten und Silvester blieben mein Mann und ich dieses Mal bei meiner Mutter. Sie hat ein schönes großes Haus, wo auch meine Großeltern wohnen. Ich liebe diese Geborgenheit, die ich fühle, wenn ich dort bin. Da sind auch viele Treppen und zuhause habe ich lediglich eine: Meine Kellertreppe. Ich musste dort immer wieder meine Große auch die eine oder andere Treppe hochtragen bzw. runtertragen. Nach einer Weile bekam ich ein Ziehen und ich machte weniger…Jedoch ging es nicht ganz, da meine Große damals mit 1,5 Jahren noch nicht laufen konnte. Ich musste sie demnach sehr viel tragen. Es war ja alles gut…

Am sechsten Januar bekam ich dann den Schock beim Arzt: Das Köpfchen meines Babys hätte sich sehr stark gesenkt und drücke bereits auf den Gebärmutterhals. 😨

2. Kind – Meine Erfahrungen! | Schwangerschaftskomplikationen mit schon einem Kind

Ich solle ab sofort, weniger machen. Nicht mehr exzessiv Treppensteigen, Staubsaugen etc. OK…Das ließ ich mal so stehen. Immer wieder dachte ich über meinen Lebensstil nach und wie ich mich da noch mehr schonen könnte.

Einen Tag später rief ich noch einmal bei meiner Ärztin an. Ich schilderte ihr, dass ich mich nicht so sehr körperlich belaste und erzählte ihr, wie mein Alltag wäre. Das einzige, was eben körperlich anstrengend wäre, war das Tragen meiner Großen.

Sie fragte, ob ich das nicht lassen könne. NEIN! Meine Große und ich sind ein Team! Wir lieben es, zu schmusen, miteinander zu rangeln und das Tragen. Sie braucht mich doch!

Zweites Kind – Meine Erfahrungen! | Die Rettung

Meine Ärztin erklärte mir, dass ich eine Frühgeburt riskiere. Prompt überlegte ich, wie ich meinen Tag entspannter angehen könnte. Mir fiel nur mein Mann ein. Er war der einzige, der mich entlasten könnte. Dafür musste er von seiner Weiterbildung freigestellt werden. Er tat dies.

Für ganze drei Wochen! Ich musste mich immer mehr schonen. Es war sogar so schlimm, dass meine Ärztin mir die Lungenreifungsspritze verschrieb.

In ständiger Angst um mein Ungeborenes, verabschiedete ich mich von sämtlichen normalen Aktivitäten.

Selbst einkaufen war kaum noch möglich. Immer wieder hatte ich Wehen und einmal bildete sich sogar ein Trichter! Ich hatte so viel Angst…

Das Einzige, was mir half, mit der Situation klar zu kommen, war mein Hobby: Häkeln und Stricken.

Einmal entspannte ich mich so sehr damit, dass meine Wehen verschwanden.

 

Zweites Kind – Meine Erfahrungen! | Sehnsucht nach dem Leben zu dritt

Leider bekam ich zu meinen ab und an auftauchenden Wehen auch noch starke Schmerzen beim Gehen, Treppen steigen und auf-die-Seite-drehen. Es wurde so schlimm, dass ich zu meiner Ärztin ging. Sie stellte fest, dass ich wohl eine Symphysen-Lockerung erlitten hätte. Diese Schmerzen kann man sich nicht vorstellen. Aufgrund der Schwangerschaft durfte ich kaum Schmerzmittel nehmen und die, die ich nehmen durfte, halfen kaum.

Täglich kämpfte ich, dennoch ein normales Leben zu führen und weiterhin für meine Große dazu sein. Jedoch wurden meine Tage immer einsamer…Mein Mann unternahm etwas mit meiner Tochter und ich …Ich blieb zuhause und strickte/häkelte, um nicht völlig die Nerven zu verlieren.

Es tat weh, nichts mit meiner Großen zu machen.

Manchmal kam sie zu mir und wollte kuscheln…L Aufgrund meiner starken Schmerzen war dies nur eingeschränkt und oft sogar gar nicht möglich.

Sie weinte dann…und ich auch. In diesen Momenten musste ich mich sehr zusammen reißen, nicht auch noch wütend auf das arme Ungeborene in mir zu sein.

Es war alles auf einmal so schwer und merkwürdig. Unser Leben zu 3. war einfach und vertraut.

Ich wünschte mir meine Beweglichkeit, meine Kraft und vor allem meine Familienzeit zurück.

Natürlich liebte ich dieses kleine Wesen in mir über alles.

Ich war auch sehr dankbar für das Glück, noch einmal Mama zu werden. Noch einmal ein Leben in mir aufwachsen zu lassen…Noch einmal diesen Schrei zu hören…Diese unendliche Liebe zu erfahren, die einem nur Kinder geben können.

Zweites Kind – Meine Erfahrungen | Fehlstart und geplatzte Fruchtblase

Wenige Tage vor der Geburt meiner Kleinen hatte ich starke Schmerzen im Narbenbereich und Wehen. Sofort fuhren mein Mann und ich ins Krankenhaus. Dort wurden die Wehen stärker und man sagte mir, dass wir dann heute noch entbinden würden. Es wäre ein geplanter Kaiserschnitt. Als ich die Wehen spürte, fragte ich mich, ob die Geburt nicht doch spontan möglich gewesen wäre. Sie sagten, dass das ginge und wir dann die Wehen abwarten sollten. Diese verschwanden plötzlich…Ich blieb über Nacht und wurde den nächsten Tag entlassen…mit dem Baby im Bauch, anstatt im Arm.

Da ich bereits 4-mal in der Klinik war, mit dem Verdacht, es ginge los, sagte ich meinem Mann, dass wir erst wieder in die Klinik fahren, wenn meine Fruchtblase geplatzt sei.

Drei Stunden später, weckte ich meinen Mann, denn überall im Bett war Wasser! Ich lachte ihn an und sagte: “Schatz, die Fruchtblase ist geplatzt!“

Er sah mich nur müde an. Dann bemerkte er aber auch, wieviel Flüssigkeit auf einmal auf dem Bett war. Ich ging auf Klo, um mich einigermaßen fertig zu machen für meinen Krankenhausaufenthalt. Wenigstens die Haare wollte ich gekämmt haben und dazu ein frisches Outfit tragen. Während ich ins Bad ging, lief das ganze Fruchtwasser auf unseren Flur. Ich tropfte ohne Ende…nein …es floss richtig!

Zweites Kind – Meine Erfahrungen! | Nicht immer läuft alles wie geplant

Dabei lachte ich und mein Mann musste auch kichern. Er befahl mir dann aber, lieber ruhiger zu werden und nicht mehr rumzulaufen. Das Köpfchen war übrigens fest im Becken. Also durfte ich theoretisch herumlaufen. Mein Schatz wollte das aber nicht, da ich so viel Fruchtwasser überall verteilte. Als nächstes rief ich meine Mutter an und erzählte ihr, dass ich meinen Blasensprung hatte. Sie wohnt 65 Km von mir entfernt. Sie sollte sich nämlich um meine Tochter kümmern. Weil wir nicht wussten, wie schnell die Geburt vorangeht, habe ich sofort den Krankenwagen gerufen und bin schon mal alleine vorgefahren. Mein Mann wollte nachkommen, sobald meine Mutter da war. Es war übrigens mitten in der Nacht.

Im Krankenhaus angekommen war alles auf einmal sehr merkwürdig…Ich hatte ein komisches Gefühl…so vertraut…Ich wurde untersucht. Dabei kam raus, dass der Muttermund gerade einmal bei 1 cm war. Völlig perplex starrte ich nur noch die Hebamme an und mich beschlich ein Gefühl der Vorahnung…

Als ich ans CTG kam, war endlich mein Mann bei mir. Ich war so froh, ihn endlich da zu haben. Schnell erklärte ich ihm, dass es wohl noch nicht losginge…Da musste er auch schon wieder weg, um mich anzumelden. Während des CTGs bemerkte ich, dass es derselbe Raum war, wie bei meiner Großen. Die Hebamme kam wieder rein und sagte, dass ich mich auf die Seite legen solle…wie bei meiner Großen.

Zweites Kind – Meine Erfahrungen! | Déjà-vu

Ich wusste schon, was als nächstes passieren würde…Es war mir so etwas von klar…Sie mussten es nicht sagen…

Mein Mann kam gerade ins Zimmer, als die Hebamme sagte, dass sie nun den Arzt holen müssten, da ihnen die Herztöne zu hoch vorkämen. Mein Mann und ich sahen uns an…ich sagte bereits beim „Auf-die-Seite-Legen“, dass es genauso war, wie bei meiner Großen.

Der Arzt kam…und sah mich mit einem ernsten Blick an. Ich hatte ihn bei einen meiner zahlreichen Klinikaufenthalte schon einmal gesehen. Damals war er lustig und fröhlich.

Dieses Mal sah ich seine Angst…sein Mitgefühl…Ich wollte das nicht sehen! Er sagte, dass wir nun einen Kaiserschnitt machen.

Nicht nur die zu hohen Herztöne wären der Grund, sondern nun sind auch noch so genannte „Dips“ dazu gekommen. Dips kannte ich bisher nur beim Essen. Es handelte sich aber um Herzaussetzer. Die Herztöne gingen dann zu sehr runter. Mir wurde wieder alles erklärt…von möglichen Komplikationen etc. Viel Zeit war aber nicht…Schnell musste ich wiedersagen, ob ich wach sein möchte oder komplett weg sein möchte.

Was für eine Frage?! Ich wollte mein Kind sehen, sobald es da ist! Den ersten Schrei hören! Ich wollte wieder eine Geburt haben, an die ich mich erinnern möchte!

Zweites Kind – Meine Erfahrungen! | Augenblicke voller Angst

Wie bei meinem ersten Kind, war es schnell vorbei und ich hörte den Schrei. Sie wurde mir kurz gezeigt. Mein Mann war schnell wieder weg, da ich ja wieder zugenäht werden musste. Bei meiner 1. Tochter erfuhr ich sofort, wie groß und schwer sie war.

Dieses Mal hörte ich zuerst: „Wir brauchen sofort einen Kinderarzt!“ Ich konnte es nicht glauben! Ich fragte noch, nach dem Gewicht, der GrößeNiemand konnte mir meine einfachen Fragen beantworten. Stattdessen hörte ich nur: „Scheiße, hier ist viel Blut! Was ist das denn?! Noch eine Naht, bitte!“

Völlig verzweifelt fragte ich, was denn los wäre…Die Antwort darauf kam so unerwartet…“Ihre Gebärmutter ist gerissen! Nicht nur an der Kaiserschnittnarbe …, sondern überall. Quasi geplatzt…wir sind gerade dabei, sie zu flicken!“

Ich flehte die Ärzte an, das „Ding“ einfach rauszunehmen! Das ginge jedoch nicht, da ich verbluten könnte. Als nächstes sagte der Arzt, ich solle nie wieder schwanger werden und wenn, dann ist es ein Hochrisiko und würde in einem Kaiserschnitt enden!

Ich fragte wieder nach meiner Tochter

Endlich bekam ich wenigstens die Antwort, dass alles gut wäre und sie mit dem Papa kuschelte. Tränen liefen über mein Gesicht…Das war nun die Geburt meiner zweiten Tochter. Meiner wunderbaren Kleinen. Ich wollte nur noch zu ihr. Zu meinem Mann…zu beiden.

Eure Rini

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